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Mit "Dancing" liefern 19:26 und Bittermind einen funktionalen Peak-Time-Track, der Drumcodes aktuelle Härte-Gangart konsequent fortschreibt. Der Groove baut sich über treibende 16tel-Hi-Hats und einen kompromisslos geraden Kick auf, während perkussive Stabs und ein repetitives Vocal-Sample die hypnotische Spannung halten. Keine Überraschungen, aber präzise Handwerkskunst: Breakdown und Re-Entry sitzen exakt auf dem Grid, die Energiekurve ist für Mainroom-Sets kalibriert. Bei #85 in den Deezer-Techno-Charts spiegelt sich die Club-Wirksamkeit wider. Ein Werkzeug-Release, das seine Aufgabe erfüllt — weder mehr noch weniger.
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