Review der Redaktion
Platz 5 der Deezer-Techno-Charts, und der Titel hält, was er verspricht: purer Peak-Time-Funktionalismus. HOLY PRIEST und Vieze Asbak liefern auf FXCK einen 4/4-Brett, der sich nicht in Details verliert, sondern die Tanzfläche als Ziel definiert. Der Kick drückt kompromisslos, die Hi-Hats schneiden scharf durch den Mix, synthesebasierte Stabs setzen akzentuierte Marker für den Drop. Keine Spielereien, keine Breakdown-Ästhetik — nur druckvolle Energie für den Hauptact-Slot. Wer Sets im 135–145-BPM-Korridor fährt, findet hier ein zuverlässiges Werkzeug, das Übergänge schließt und Spannung hält, ohne sich aufzudrängen.
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