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Novation Summit: Bi-timbraler Hybrid-Synth für Bühne und Studio
Symbolbild (KI-generiert)
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Novation Summit: Bi-timbraler Hybrid-Synth für Bühne und Studio

· Redaktion re:union Radio · 2 Min. Lesezeit

Der Novation Summit kombiniert analoge Filter mit digitalen FPGA-Oszillatoren – 16-stimmig, multitimbral, mit Wavetable-Editor für Producer und Performer.

Der Novation Summit ist ein bi-timbraler Hybrid-Synthesizer, der digitale Oszillatoren mit analogen Filterstufen verbindet. Als Weiterentwicklung der Peak-Architektur bringt er zwei unabhängige Klangmaschinen in einem Gehäuse unter – gedacht für Producer und Performer, die auf der Bühne wie im Studio arbeiten.

Auf einen Blick

  • 16-stimmig polyphon, 3 Oszillatoren pro Stimme
  • Digitale FPGA-Oszillatoren (New Oxford Oscillators) mit Wavetable- und FM-Synthese
  • Analoges State-Variable-OTA-Filter pro Stimme, 12/24 dB, mit Dualfilter-Modus
  • Multitimbrale Engine: zwei unabhängige Patches im Split-, Layer- oder Dual-Modus

Digital wo es zählt, analog wo es wichtig ist

Novation beschreibt das Konzept des Summit selbst mit den Prinzipien „Digital where it counts“ und „Analogue where it matters“. Die Oszillatoren werden per FPGA erzeugt und erlauben sowohl klassische Wavetable- als auch FM-Synthese, inklusive eines eigenen Wavetable-Editors mit Zeichenwerkzeugen. Für die Klangformung setzt der Summit dagegen auf ein analoges Dual-Filter-Design mit State-Variable-OTA-Schaltung und analogen VCAs – pro Stimme kombiniert mit drei Stufen analoger Verzerrung.

16 Stimmen, zwei Patches gleichzeitig

Mit 16-stimmiger Polyphonie und drei Oszillatoren pro Stimme steht dem Summit reichlich Klangmaterial zur Verfügung. Die multitimbrale Engine lädt zwei unabhängige Patches parallel, die sich splitten, layern oder als Dual-Patch übereinanderlegen lassen – praktisch für Live-Sets, in denen Bass und Fläche gleichzeitig gebraucht werden. Ein Arpeggiator mit 33 Patterns und Microtuning per Scala-Import runden die Performance-Funktionen ab.

Effekte und Bedienung

Für die Klangbearbeitung stehen analoge Verzerrung, drei Chorus-Typen, ein Delay mit 16 Sync-Optionen samt Tiefpass-/Hochpass-Dämpfung sowie Reverb bereit. Mit Firmware-Version 2.0 kamen Flanger, Phlanger und ein Lo-Fi-Delay hinzu. Bedient wird der Summit über 50 Drehregler, 8 Schieberegler und ein OLED-Display – Novation legt damit auf direkten Hardware-Zugriff ohne Menütauchen wert.

Polyphonie16 Stimmen, 3 Oszillatoren/Stimme
FilterState-Variable-OTA, 12/24 dB, Dualfilter (9 Kombinationen)
Tastatur61 Tasten, 5 Oktaven
Speicher512 Patch-Speicherplätze (256 werksseitig belegt)
AnschlüsseMIDI In/Out/Thru, USB, 2× 1/4" Stereo-Ausgänge, 2× Aux-Out, 2× Eingänge, Kopfhörer, 2× Pedal, CV-Eingang
Maße998,5 × 92 × 303,5 mm

„Peak powered up“ – Novation über die Weiterentwicklung der Peak-Architektur im Summit.

Wer die Klangarchitektur des Summit live einsetzt, profitiert von robusten Übergängen zwischen Sounds – ähnlich wie beim harmonischen Mixen mit dem EQ, wo Kontrolle über Klangebenen den Unterschied macht. Wer den Summit ins DJ-Set einbindet, kann Übergänge zusätzlich per Camelot Wheel tonal absichern.

Häufige Fragen

Ist der Novation Summit polyphon?

Ja, der Summit bietet 16-stimmige Polyphonie mit drei Oszillatoren pro Stimme.

Lässt sich der Summit multitimbral spielen?

Ja, seine Engine lädt zwei unabhängige Patches gleichzeitig, die sich splitten, layern oder als Dual-Patch kombinieren lassen.


Quelle: Novation, Produktseite Summit.

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