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Pioneer DJ DDJ-FLX10: 4-Kanal-Controller mit STEMS
Symbolbild (KI-generiert)
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Pioneer DJ DDJ-FLX10: 4-Kanal-Controller mit STEMS

· Redaktion re:union Radio · 2 Min. Lesezeit

Der DDJ-FLX10 bringt STEMS-Technologie und Dual-Software-Support auf einen 4-Kanal-DJ-Controller von Pioneer DJ.

Der Pioneer DJ DDJ-FLX10 ist ein 4-Kanal-Performance-Controller, der für zwei Software-Welten gleichzeitig gebaut ist: rekordbox und Serato DJ Pro. Beide laufen per Plug-and-Play direkt am Gerät, ohne Umstecken oder Umkonfigurieren. Für Techno-Sets mit häufigem Wechsel zwischen Cue-Vorbereitung und Live-Mix ist das mehr als ein Nebendetail – es entscheidet, wie schnell ein Setup steht.

Auf einen Blick

  • 4-Kanal-Controller für rekordbox und Serato DJ Pro (Plug-and-Play, keine Lizenz-Hürden)
  • STEMS-Technologie trennt Tracks live in einzelne Bestandteile für spontane Mashups
  • Multicolor-Jog-Ring, der die STEMS-Anteile farblich anzeigt
  • DMX-Ausgang für die rekordbox-Lighting-Funktion ohne externes Interface

STEMS als zentrales Feature

Neu am DDJ-FLX10 ist die STEMS-Technologie: Sie zerlegt einen Track in Echtzeit in einzelne Bestandteile und macht sie separat zugänglich. Für Mashups bedeutet das, dass sich Elemente aus zwei Tracks live kombinieren lassen, ohne die Stems vorher offline aufbereiten zu müssen. Pioneer DJ demonstriert das in eigenen Tutorials direkt am Gerät, unter anderem in einer Video-Serie mit dem Performer J.O.S.H.U.A, der zeigt, wie sich Genres im laufenden Set mischen lassen.

Jog Wheels und visuelles Feedback

Die Jog Wheels tragen einen mehrfarbigen Jog-Ring – laut Hersteller der erste seiner Art bei einem Pioneer-DJ-Controller. Er zeigt an, welcher STEMS-Anteil gerade aktiv ist, lässt sich aber auch frei nach eigenem Geschmack einfärben. Ergänzt wird das durch ein erweitertes Jog-Display mit vier wählbaren Modi, darunter eine 3-Band-Wellenform-Ansicht, die exklusiv unter rekordbox läuft und zusätzlich Mix-Point-Link- sowie Vocal-Positions-Informationen einblendet.

Licht- und Anschlusstechnik

Über einen eingebauten DMX-Ausgang lässt sich die rekordbox-Lighting-Funktion direkt ansteuern, ohne ein separates DMX-Interface zwischenzuschalten. Lichtequipment reagiert damit automatisch auf Breaks und Drops im Track. Für die Verbindung zum Rechner setzt Pioneer DJ auf USB Type-C mit einem einzigen Kabel zu PC oder Mac, dazu kommt ein Firmware-Update-Manager für die laufende Pflege des Geräts.

Technische Daten

Kanäle4
Softwarerekordbox, Serato DJ Pro (Plug-and-Play)
BesonderheitSTEMS-Technologie in Echtzeit
Jog-RingMulticolor, STEMS-Anzeige
LichtsteuerungDMX-Ausgang für rekordbox Lighting
AnschlussUSB Type-C

„The DDJ-FLX10 is a 4-channel performance DJ controller for rekordbox and Serato DJ Pro. It includes a host of brand-new features including STEMS technology, which enables new creative possibilities such as the easy performance of mash-ups on the fly with no need to prepare tracks in advance.“

Häufige Fragen

Läuft der DDJ-FLX10 mit rekordbox und Serato gleichzeitig nutzbar?

Beide Programme sind per Plug-and-Play vorgesehen, laufen also ohne zusätzliche Freischaltung direkt am Controller – ein Wechsel der Software erfordert kein separates Setup.

Was bringt der DMX-Ausgang konkret?

Er verbindet Lichtequipment direkt mit der rekordbox-Lighting-Funktion, sodass Farbe und Helligkeit automatisch zur Musik passen – ganz ohne externes DMX-Interface.

Wer sein Setup insgesamt neu plant, findet einen Überblick über sinnvolle Grundausstattung im Beitrag DJ-Setup für Einsteiger: Was du wirklich brauchst, für den passenden Vergleich lohnt sich auch ein Blick auf den Denon DJ SC6000 Prime.


Quelle: Pioneer DJ – DDJ-FLX10 Produktseite

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