Native Instruments Massive XL vorgestellt
· Redaktion re:union Radio · 1 Min. Lesezeit
Native Instruments dévoile Massive XL, une évolution de Massive X intégrant l'import de tables d'ondes et de nouvelles modulations.
Neue Funktionen für den Software-Synthesizer
Native Instruments hat Massive XL vorgestellt, eine Weiterentwicklung des Synthesizers Massive X. Die Software bietet eine überarbeitete Benutzeroberfläche mit animierten Modulatoren sowie einer klareren Zuweisung von Modulationswegen.
Zu den Neuerungen gehört ein Preset Generator mit Stem-Trennung, der Audiodaten analysiert und daraus Patches baut. Inspiriert von Absynth 6 ergänzt der Mutator das System zur Sounderzeugung. Zudem lassen sich Module per Sub-Presets separat zufällig belegen, während der Animator-Modulator und das Morpher-X/Y-Pad durch einen Freeze-Modus ergänzt wurden.
Erweiterte Klangauswahl und Effekte
Die Software umfasst zusätzliche Klangbausteine und Funktionen:
- Mehr als 100 neue Wavetables, unter anderem aus Massive und PPG Wave
- Über 100 neue Noise-Tables
- Import eigener Wavetables samt Umwandlung von Samples und Sample-Libraries
- Effekte wie Raum Reverb, Replika Shimmer und Tape Wobble
- Polyphoner Aftertouch und eine neue Werksbibliothek
Vorhandene Voreinstellungen und Pakete aus Massive X bleiben kompatibel.
„Massive has always been about giving producers the freedom to create sounds that feel uniquely their own“, sagt Tim Adnitt, Senior Director of Product Management bei Native Instruments. „With Massive XL, we’ve focused on helping users reach those sounds faster. It delivers the character, flexibility, and control Massive is known for while introducing new tools that make exploration, experimentation, and sound creation more immediate.“
Quelle: Gearnews