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Pioneer DJ DDJ-FLX6: 4-Kanal-Controller mit Merge FX
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Pioneer DJ DDJ-FLX6: 4-Kanal-Controller mit Merge FX

· Redaktion re:union Radio · 2 Min. Lesezeit

Der Pioneer DJ DDJ-FLX6 bringt Merge FX, Jog Cutter und Sample Scratch in einen kompakten 4-Kanal-Controller für rekordbox und Serato DJ Pro.

Der Pioneer DJ DDJ-FLX6 ist ein 4-Kanal-DJ-Controller für rekordbox und Serato DJ Pro, der laut Hersteller AlphaTheta gezielt auf Genre-Wechsel und schnelle Übergänge ausgelegt ist. Zentrale neue Funktion ist Merge FX, dazu kommen ein einhändig bedienbarer Scratch-Modus und ein überarbeitetes Jogwheel-Design.

Auf einen Blick

  • 4-Kanal-Mixer für Mashups und Live-Scratching
  • Merge FX: 4 Presets, kombinierbar zu über 9.000 Effekt-Mustern
  • Jog Cutter mit 10 Scratch-Mustern, einhändig bedienbar
  • Vollformat-Jogwheels wie beim Flaggschiff CDJ-3000, inklusive Positionsanzeige

Merge FX: Übergänge zwischen Genres bauen

Merge FX ist die zentrale Neuerung des DDJ-FLX6. Statt eines einzelnen Effekts wird pro Preset eine Kombination aus Build-Effekt, Build-Sample, Release-Effekt und Drop-Sample hinterlegt. Wer den Knopf drückt und dreht, baut Spannung auf, unabhängig von BPM oder Tonart des nächsten Tracks. Löst man den Knopf, wird der Effekt freigegeben, das Sample gespielt und der laufende Track automatisch gestoppt, sodass nur noch das Play auf dem anderen Deck fehlt. In rekordbox (PC/Mac) lassen sich die vier Bausteine aus jeweils 41 Effekttypen frei kombinieren, laut AlphaTheta ergeben sich daraus mehr als 9.000 mögliche Muster.

Jog Cutter und Sample Scratch

Der Jog Cutter legt professionell klingende Scratch-Effekte auf den letzten genutzten Hot Cue oder die aktuelle Wiedergabeposition. Zehn Scratch-Muster stehen bereit, zwischen denen man wechselt, indem man die auf dem Jogwheel-Display angezeigte Position auf den gewünschten Winkel bewegt. Ergänzt wird das durch Sample Scratch, einen neuen Pad-Modus in rekordbox, mit dem sich eigene Sampler-Sounds auf die Decks laden und scratchen lassen — etwa für spontane Live-Remixe.

Interface im Club-Format

Beim Layout orientiert sich der DDJ-FLX6 am club-üblichen Aufbau aus CDJ und DJM, damit sich Umsteiger schnell zurechtfinden. Die Jogwheels sind in Vollgröße ausgeführt, in der gleichen Dimension wie beim Flaggschiff-Player CDJ-3000, und verfügen über eine eigene Positionsanzeige direkt auf dem Rad. Dazu kommt ein dunkelgrau mattes Gehäuse mit überarbeiteten Jogwheels.

Kanäle4
Softwarerekordbox, Serato DJ Pro
StromversorgungUSB-Bus-Powered
Audio-Interfaceeingebaute Soundkarte
Scratch-Muster (Jog Cutter)10
Merge-FX-Presets4 (kombinierbar zu 9.000+ Mustern)

„Captivate your audience with the DDJ-FLX6. Packing a host of brand-new features, this 4-channel unit makes it easy to hype up the audience, mix tracks from totally different musical genres, and spice up your sets with pro-sounding scratch effects.“ — AlphaTheta / Pioneer DJ

Wer sein Set-up danach ausbaut, findet Einsteiger-Empfehlungen im Beitrag DJ-Setup für Einsteiger: Was du wirklich brauchst. Für alle, die tiefer in effektbasierte Übergänge einsteigen wollen, lohnt sich zudem EQ-Mixing für DJs: Übergänge mit Bass, Mitten und Höhen.

Häufige Fragen

Für welche Software ist der DDJ-FLX6 gedacht?

Der Controller ist für rekordbox und Serato DJ Pro ausgelegt und wird per USB bus-powered am Rechner betrieben, ein eigenes Netzteil ist nicht nötig.

Was unterscheidet Merge FX von klassischen DJ-Effekten?

Merge FX kombiniert pro Preset einen Aufbau-Effekt, ein Aufbau-Sample, einen Auflöse-Effekt und ein Drop-Sample zu einem festen Übergangs-Muster, das unabhängig von BPM und Tonart funktioniert und sich in rekordbox aus 41 Effekttypen je Baustein selbst zusammenstellen lässt.


Quelle: Pioneer DJ / AlphaTheta, DDJ-FLX6 Produktseite

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