inMusic öffnet MPC und Hardware für Modder
· Redaktion re:union Radio · 1 Min. Lesezeit
inMusic kündigt an, künftige Hardware wie MPC-Modelle für eigene Modifikationen und Entwickler zu öffnen. Auf der NAMM im Januar sind 22 Geräte geplant.
Der Konzern inMusic, zu dem Marken wie Akai, Moog, Alesis, Numark und Denon gehören, plant eine stärkere Öffnung seiner Hardware für Entwickler. Wie das Unternehmen mitteilte, werden Versionen der angekündigten Geräte MPC Sample sowie MPC Sample Keys für eigene Programmierungen zugänglich sein. Auch weitere Modelle, darunter die MPC-Flaggschiffe, sollen für Modifikationen geöffnet werden.
Präsentation im Januar
Für die NAMM im Januar plant das Unternehmen insgesamt 22 betriebsbereite Neuvorstellungen. Viele dieser Geräte sollen für Programmierer sowie für konventionelle und KI-unterstützte Softwareentwicklung vorbereitet sein. Zudem richtet inMusic vor Ort einen Testbereich namens The Creator Lab ein, in dem Vorserienmodelle erprobt werden können und Ingenieure anwesend sind.
Geplante Funktionen umfassen unter anderem den Zugriff per SSH auf Standalone-MPCs, um Entwickleroptionen freizuschalten sowie eigene Softwareerweiterungen für Klänge oder visuelle Darstellungen einzubinden. Trotz dieser Optionen sollen die Geräte ab Werk einsatzbereit bleiben und reguläre Firmware-Aktualisierungen erhalten, wobei eine Rückkehr zum Auslieferungszustand möglich bleibt.
Quelle: CDM